Lilienregen
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~Erstes Okonomiyaki~

 Okonomiyaki nach Hiroshima Art

 

Ich dachte mir, dass ich mit meiner Besten zusammen mal Okonomiyaki nach Hiroshima Art versuche <3
Hier ist mein erster Versuch, der obwohl es wie gesagt mein erster ist, sehr gut gelungen war xD
Anstelle von Garnelen haben wir Pilze genommen und die Bonitoflocken haben wir weggelassen (hätte sich nicht gelohnt die jetzt extra zu bestellen da wir sie zu selten benutzen würden)



Unser Fazit: Wirklich sehr lecker ! Aber ich glaube beim nächsten mal doch Garnelen xDD ~
Ich liebe japanisches Essen *___*

Hier das Rezept -> http://www.nekobento.com/?page=okonomiyakihiroshima

22.7.13 22:55


Setz dich lieber, das wird dauern -7-

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 Das Mädchen aus Bremen habe ich erst im Internet kennen gelernt gehabt. Ich freundete mich mit ihr an und sie kam uns dann zu Hause besuchen -  zu dieser Zeit lebte ich schon bei der ehemaligen guten Freundin und Schulkamaradin meiner Schwester (Wir hatten uns ziemlich gut angefreundet und sind mitlerweile soetwas wie Geschwister geworden). So freundeten wir uns alle an und wenig später kam die Freundin aus Bremen mit einen meiner Freunde zusammen. Allerdings hielt das nicht lange.
Wie kann ich sie am besten beschreiben...
Sie ist, ich glaube es waren 3 oder 4 Jahre, jünger als ich und vom Charakter her hat sie zwei Seiten. Ihre eine Seite ist die liebe, unschuldige und süße Art, die sie jedem zeigt. "Kawaii", wie Japan-fans es bezeichnen würden. Richtig typisch.
Ihre andere Seite ist sehr egoistisch, rechthaberisch und auch zickig.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht einmal erwähnen, dass ich Bisexuel bin. Nicht wie die Scenenkiddies, die alle untereinander mit jedem rummachen und auch nicht wie die, die meinen, dass nur weil sie ein Mädchen geküsst haben gleich Bi sind. Nein, ich stehe auf Männer sowie Frauen in jeder Hinsicht. Mit der Zeit kam es, dass die Bremerin und ich uns richtig eng miteinander anfreundeten. Zur selben Zeit hatte ich ab und an immer mal wieder Stress mit meiner Besten Freundin und Mitbewohnerin. Das eine führte zum Anderen und nach einem ziemlich heftigen Streit bin ich von dort weg und wurde dann von der Bremerin von der Straße zu sich geholt. Von da an pendelte ich immer mal wieder zwischen Bremen und meinem ehemaligen Zuhause hin und her und weil ich nicht wusste, wovon ich leben sollte, da keiner mich einstellen wollte, überzog ich mein Konto. Ich muss total neben der Spur gewesen sein, denn es belastete mich zwar aber auf der anderen Seite war ich bei der Bremerin sehr glücklich und wir beiden waren ein Herz und eine Seele. 2 Monate später verliebte ich mich ziemlich heftig in sie. Sie hatte mir immer mal wieder gesagt, dass sie mich liebt, aber ich habe es ihr bis heute nicht geglaubt, da sie noch so jung ist und in dieser "Kawaii-Welt" total gefangen. Also beließ ich es dabei wie es zwischen und war und ich war ziemlich glücklich. Es dauerte nicht lange und ihre zweite Seite, also die negative, kam zum Vorschein und wir stritten uns ab und an. Nicht doll, aber es genügte, dass wir mehr Abstand von einander brauchten. Zurück in meiner alten Stadt freundete ich mich wieder mit meiner Mitbewohnerin an und sie entschuldigte sich bei mir. Ich weiß nicht mehr genau aus welchem Grund aber es entbrannte ein richtig heftiger Streit zwischen mir und der Bremerin und der Kontakt riss total ab. Sie kam kurz darauf mit meinem Besten Freund zusammen und stellte sich zwischen uns.

Er wollte dann plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben (Er ist leicht zu manipulieren) und ich stand irgendwie total allein da. Ich lenkte mich mit anderen Arbeiten ab. Zum Beispiel einem Jugendzentrum wo ich Partys und Konzerte organisierte, Plakate machte, kochte und andere Aufgaben im Eventmanagment übernahm. Irgendwann erlosch auch meine Liebe zu ihr, nachdem sie ziemlich heftig mein Herz gebrochen hatte und ich wollte nie wieder einen Ton von ihr hören. Sie hetzte auch ihre Mutter auf mich, die mit 15 Leuten zu mir kommen wollten. Also floh ich zu meiner lieben Oma und blieb dort eine Weile um mich von dem ganzen Stress wieder zu erholen und die Kraft für einen Neuanfang zu finden...

 

 Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.


 

7.7.13 15:23


Es sind so Dinge die mich aufregen

Zum Beispiel,

 -wenn man seine eigene Mutter ausnimmt, obwohl die schon kurz vorm Ruin steht...

 

-wenn man seinen Vater alle paar Wochen nach mehreren 100 Euro anschnorrt, nur weil man nicht arbeiten will

 

-man ärmeren Leuten die Scheinchen quasi direkt unter die Nase hält und damit angibt

Geld ist schon sone beschissene Sache
...

 

 

3.7.13 19:41


Setz dich lieber, das wird dauern -6-

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Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich nicht stolz auf alle meine Taten bin. Meine zu der Zeit beste Freundin (Die zu Beginn Außenseiterin der Klasse) lernte über eine Regionale Social Network Seite einen Jungen kennen. Nennen wir ihn mal Sam. Sam war 4 Jahre älter als ich, sehr gut gebaut, ca 1.74 m und Halb-Amerikaner. Nach kurzer Zeit kamen meine Freundin und er zusammen, noch bevor sie sich richtig trafen. Nur eine Woche später lernte ich ihn auch kennen und wir kamen gut miteinander klar, da wir zwar zum einen Teil die selben Interessen hegten, aber zum anderen uns auch viel erzählen konnten. Ich fand ihn interessant und gutaussehend, aber da meine Freundin mit ihm zusammen war, ließ ich meine Finger von ihm. An einem Abend sahen wir uns zu Fünft (meine schwester, ihre Freundin, meine Freundin, Er und ich) einen Film an und hatten uns alle eng auf das große Bett meiner Schwester gequetscht. Ich saß direkt nebem ihn, meine Freundin auf der anderen Seite. Ich brauch wohl nicht zu erwähnen, dass mir mein Herz gegen die Brust hämmerte, angesichts dieses heißen Typen neben mir. Als er plötzlich meine Hand nahm und sie eine Weile so fest hielt und streichelte war ich vollends verwirrt. Wie sollte ich mich verhalten? Sollte ich meine Hand wegziehen ?
Jedenfalls habe ich sie dort gelassen, was dnach noch alles passierte weiß ich nicht mehr. Irgendwann, als wir unter uns waren (einige Tage später) meinte er dann zu mir, dass er irgendwie unglücklich in seiner Beziehung sei. Die beiden kannten sich ja eigentlich nicht und er hatte bemerkt, dass sie nicht zusammen passen und er ein anderes Bild von ihr hatte. Meine Freundin saß nur eine Treppe weiter, oben in meinem Zimmer mit meiner Schwester zusammen, als er mich plötzlich packte und mich küsste.
Ich muss dazu sagen, dass ich in der zeit Gefühle für ihn aufgebaut hatte und sie eigendlich niederkämpfen wollte. Aber er warf mit der Aktion alles über den Haufen und meien Gefühle wurden nur noch stärker. So habe ich mich also in den Freund meiner besten Freundin verliebt. Ich kann nur betonen, dass ich nicht stolz darauf bin. Aber es ist nunmal passiert.

Später erzählte ich meiner Freundin davon, natürlich stritten wir uns total, aber sie kam überraschenderweise schnell darüber hinweg und wenig später verstanden wir uns wieder gut miteinander. Es dauerte nicht lange und ich kam mit Sam zusammen. Er war in der Woche beim Bund und noch Wochenends zuhause. Sam wohnte noch bei seiner Exfreundin, die jegliches anderes Mädchen bei ihm hasste. Er kam anfangs immer zu mir und irgendwie war es schwer ihn nur jedes oder jedes zweite Wochenende zu sehen. Manchmal benahm er sich komisch und ab und an hatte ich die Angst er könnte mir vielleicht fremd gehen. Im Übrigen war er auch mein erstes Mal gewesen und da er sehr erfahren ist, wollte er auch danach ab und an wieder Sex haben. Ich hatte ein wenig Angst davor, da ich mit meinem Körper sehr unzufrieden bin. Plötzlich erfuhr ich, dass meine Schwester sich an ihn rangemacht hatte und er ihr Spiel sogar kurz mitspielte. Wieder hatte sie es geschafft.... Ich machte Schluss und wir sahen uns sehr lange nicht. Es tat weh, denn ich hatte ihn sehr gern.

Ich hatte das Gefühl, dass ich aus das dunkle Loch rausgezogen wurde, nur um dann wieder hineingestoßen zu werden. Alles wiederholte sich und meine Familie machte irgendwann bei meinen Depriphasen nicht mehr mit. Anstatt mir zu helfen... Jedenfalls haute ich immer öfter von zu Hause ab und suchte Unterschlupf bei der Freundin meiner Schwester, mit der ich mich über die Zeit immer mehr angefreundet hatte. Um auf meien Schwester zu kommen: Zu dieser Zeit hatte sie schon viele Freunde, viel Mist gebaut und hatte es mit ihrem letzten Freund, einem Psychopaten sogar beinahe geschafft sich das Leben zu nehmen. Erst kam sie ins Krankenhaus, dann in eine Psychiatrie und schließlich ins Heim. Nur jedes zweite Wochenende war sie bei uns. Und trotzdem angelte sie noch fieberhaft nach de Aufmerksamkeit meiner Mutter. kurz darauf schien auch meien Familie die Schnauze voll von mir zu haben und ich wurde auf die Straße geworfen. Vielleicht sollte ich nocheinmal erwähnen, dass ich jahrelange Betreuung vom Jugendamt hinter mir hatte, die den zusammenhalt der Familie stärken wollten. Eigentlich ist eher das Gegenteil passiert und es ging mir langsam gegen den Strich ständig einer Fremden Person meine Geschichte zu erzählen. Also machte ich komplett zu, hoffte aber insgeheim trotzdem dass man mir half.
Als ich nun also auf der Straße war, pendelte ich zwischen dieser und einigen Freunden die mir noch blieben hin und her. Sogar bis nach Bremen fuhr ich zu einer Freundin.
Aber die ist nocheinmal eine andere Geschichte wert...

 

 Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.


3.7.13 16:47


Setz dich lieber, das wird dauern -5-

Viele verstehen nicht, warum ich Anime so sehr liebe und warum ich mich darin so güt flüchten kann. Ich versuche es mal ein wenig zu erklären, denn passende Worte werde ich wohlmöglich nicht finden. Viele Leute sagen ja, dass Anime nur Kinderkram ist, aber oft haben sich diese Leute gar nicht erst weiter damit beschäftigt und so kann ich es schon verstehen, dass sie glauben, dass DAS was im Free TV läuft auch als Kindermist abzustempeln ist. Anime deckt eine große Breite von verschiedenen Genres ab. Wer sich auch nur ein kleines Bisschen damit auskennt, weiß, dass Anime nicht nur Kindersierien anbietet sondern auch sehr wohl politische, sexual, psychische, Actionreiche, brutale, romantische und allgemein erwachsene Themen bearbeitet. Es ist eine angenehme Mischung aus Fantasy und Realität. Man kann sich gut reinversetzen und man hat ein gutes Gefühl. Viele Emotionen und Handlungen sprechen einen auch selbst an. Ich beispielsweise liebe das Gefühl, die Augen zu schließen und mich komplett in diese Welt zu verlieren. Ich muss sagen, dass ich hauptsächlich Serien oder Filme auf japanisch mit englischem oder deutschen untertitel schaue. Sieht mal her, ich lerne nebenbei noch gleich eine neue Sprache
 
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Ich erwähnte ja schon, dass ich gern RPG schreibe. Durch das Internet habe ich noch andere gefunden (sowie endlich mal den Namen zu meinem Hobby erfahren) die das machen und ich konnte ein paar neue Leute kennen lernen. Klar ist, dass nicht jeder gleich um die Ecke wohnt. Ich lernte also diesen Jungen aus Düsseldorf kennen. Anfangs schrieben wir ganz normal miteinander. Nicht übermäßig viel, nicht zu selten. Wir verstanden uns ganz gut und irgendwann fühlte ich mehr für diesen besonderen Jungen. Ich fand, sich in jemanden zu verlieben, den man bis dato ja auch noch nie gesehen hat, total unsinnig. Aber ich konnte gegen dieses Gefühl nichts ausrichten. Eine Weile behielt ich es noch für mich. Wir schrieben immer intensiver miteinander und irgendwann rutschte es mir raus. Es war total peinlich, aber auch befreiend und zu meiner großen Überraschung fühlte er genau das selbe. Wir wussten erst gar nichts wirklich damit anzufangen und beließen es ersteinmal dabei. Schnell fanden auch unsere Freunde das heraus und machten total den Wirbel darum. Mit jedem Tag mehr spührte ich, dass mcih etwas mit ihm verband.
3 Monate später kamen wir offiziell zusammen.

Es war die wohl für Außenstehende bescheuertste Beziehung überhaupt. Wir kannten uns von Fotos, sein Handy hatte er nicht mehr, da sein bester Freund es in Italien verschusselt hat und Webcam ging irgendwie nicht. Das alles deutete schon auf viel hin, doch es war mir irgendwie egal. Ich war froh mit ihm zu schreiben, er wa in meinen Augen so besonders. Romantisch und tiefgründig. Er erzählte mir auch von seinen Problemen, Freunden, seiner Familie und allgemein mehr über ihn. So auch ich. Es war alles soweit richtig schön, alle freuten sich für uns, wir wollten uns sehen, mehr voneinander wissen und ich hatte das Gefühl, es wär die Große Liebe. Mit jeder weiteren Sekunde wollte ich bei ihm sein.

Es fing glaube ich mit den eifersüchtigen Exfreundinnin, besten Freundinnin und Bekannten an. Er war sehr beliebt (kein Wunder) und so war es nicht verwunderlich, dass die ganzen Mädels auf mich losgingen und alles daran setzen wollten uns auseinander zu bringen. Ich bekam langsam Zweifel, denn wir hatten uns nie wirklich gesehen und ich bekam Angst. Angst er würde mich in Wirklichkeit nicht akzeptieren, er würde alles nur Spielen und so weiter. Seine beste Freundin und ein paar Außenstehende überzeugten mich aber vom Gegenteil, dass er es wirklich Ernst meinte. In der Zwischenzeit lernte ich auch ein Mädchen namens Milana kennen. Zufall oder nicht, aber sie wohnte auch in Düsseldorf, ist soweit ich mich erinner 4 Jahre jünger als ich und ein totaler Anime Freak. Gerade Kakashi aus Naruto hatte es ihr unheimlich angetan und zufällig spielte ein Kollege von mir diesen Charakter im RPG und sie hatte sich hals über Kopf in ihn verliebt. Sie war ein bisschen.... eigenartig und ich war mir nie sicher ob sie sich nun in den Charakter den er spielte oder ihn selbst verliebt hat. 
 
Irgendwann schrieb dieser mich auch an und er machte sich offensichtlich mit einer ziemlich perversen Weise an mich ran. Natürlich gab ich ihn einen Korb, aber auf die netteste Weise überhaupt. Ich liebte meinen Freund und fand diese Weise jemanden rumzukriegen einfach wiederlich, zumal er das auch bei einer Freundin abgezogen hat, dir es mir später erzählte. Milana war außer sich vor Wut (zumindest erzählte sie mir später,dass das wohl der Grund für ihren Terror war) dass ich ihren heißgeliebten Kakashi-Typen verletzt hätte. Ich wusste das alles zu der Zeit nicht und für mich kam es wie von einem Tag auf den Anderen,dass dieses Mädchen absolut die Kontrolle verlor.

Sie drängte sich zwischen mich und meinen Freund und setzte alles mögliche daran uns auseinander zu bringen. Sie hackte unsere Accounts und schrieb jeweils an den Anderen die schlimmstmöglichen Dinge. Sie hetzte andere Personen auf uns und begann den übelsten Terror den ich je bei einem so jungen Mädchen gesehen habe. Ich kann auch gar nicht beschreiben wie schlimm das war. Dazu müsste man das alles live verfolgt haben. Sie ging mit einer Art an die Sache, die mich teilweise glauben lies, dass sie viel Älter war als sie eigentlich meinte und diese Art machte mir Angst. Sie wusste plötzlich viel mehr über mich, hatte sich jede Kleinigkeit über mich und ihn notiert und stalkte und hackte wo sie nur konnte. Der Terror ging insgesamt 2 Jahre lang, auch nachdem ich und er auseinander waren weil wir es nicht mehr ausgehalten haben und zwischen uns sich eine komische Mauer aufgebaut hatte. Ich konnte ihm nicht vertrauen und mich überkamen immer mehr Selbstzweifel ob er überhaupt echt ist oder nicht. Sie schaffte es sogar irgendwelche Leute die bei mir wohnten auf mich zu hetzen. Beleidigte und betrohte meine jüngeren Geschwister und erstellte Massenweise Fake-Accs auf den verschiedensten Seiten. Ich wurde gehatet bis zum geht nicht mehr und da ich schon sowieso angeschlagen war, gab mir das den Rest.

Neben dem online Leben wurde mein richtiges immer abgedrehter. Ich versuchte mit meinem Problemen zu meiner Mutter zu kommen, keine Hilfe. Auch einige Freunde wanden sich in dieser Zeit von mir ab, da ein Streit ausbrach. In der Schule wurde ich immer schlechter, ich hatte täglich Albträume, konnte manchmal Tagelang nicht schlafen, ritzte mich, trank Alkohol und lies mich gehen. Ich schrieb viele traurige Texte und Gedichte, auch Abschiedsbriefe. Mehrmals versuchte ich mir das Leben zu nehmen, nur kam immer etwas dazwischen. Ob nun das Seil riss oder ich eingeliefert wurde zum Entgiften, die Autos anhielten, auswichen, es nicht schlimm genug war, ich wurde aufgehalten, eingesperrt, ignoriert. Ich versuchte mich selbst zu finden, vielleicht fand ich in einem Glauben eine Antwort. Heute bin ich Atheistin, also könnt ihr euch vorstellen wie viel das gebracht hat.
 
Ich war in diesem tiefen, dunklen Loch und hatte alles aufgegeben. Ich selbst wurde aufgegeben, nachdem meine Familie mich komplett links liegen ließ und letztendlich die Schule mich schmiss. Es sollte dann dieser eine Mann kommen, welcher mich aus dem dunklen Loch holte. Später sollte ich es bereuen...
 
 Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.



3.7.13 16:10


Setz dich lieber, das wird dauern -4-

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Februar 2007. Es war dieses Haus, welches meiner Schwester ziemlich Angst machte. Wir hatten Glück für solch einen kleinen Preis ein 2000 m² Grundstück zu bekommen (2 nebeneinander liegende Häuser, ein riesiger Garten und noch ein Stück Feld). Meine Schwester, mein Bruder und ich wurden im Neubau untergebracht, während meine Mutter und ihr neuer Freund im Altbau blieben. Der Neubau wirkte anfangs kalt, dunkel und auch gruselig. Die Fenster waren mit Gittern abgeschottet, denn der Vater unserer Vermieter lebte vorher hier und da er unglaublich paranoid war, schottete er alles ab, zog sogar eine Mauer und ein Tor zwischen beide Häuser und lebte in sich zurückgezogen. Schließlich starb er auch in diesem Haus.  Sehr beruhigend...
Das alte Schlafzimmer, wo auch der Mann starb wurde zu unserer eigenen Küche, sein Wohnzimmer zum Kinderzimmer.  Vorerst bekam mein Bruder ein Zimmer unten und meine Schwester und ich blieben in dem großen Zimmer. Es gab noch zwei kleine Räume, die Büro und Gästezimmer wurden. 2 Bäder (wovon eines bis heute noch nicht ausgebaut ist) und eine große Werkstatt.

Unsere neue Schulen waren eine Haupt- (auf die meine Schwester ging) und eine Realschule (auf der ich war) direkt nebeneinander. Noch waren sie getrennt, später sollten sie eine Gemeinsame Schule werden aber das wussten wir bis dato noch nicht. Ich war noch immer unglaublich schüchtern und ziemlich unnahbar. Aber meine Klasse und die Lehrer schienen nett. Als ich nach Hause kam war das erste, was meine Schwester sagte, und hier änder ich aus bestimmten Gründen den Namen der Stadt, : " Ich dachte Elmshorn wär ein kleines Kaff... jetzt weiß ich, dass es ein großes Kaff ist"
Im Gegensatz zu mir waren ihre Klassenkamaraden alles Idioten. Sie hatte an der Hauptschule 80 % Ausländeranteil und viele Schüler waren Leute die nur Mist im Kopf hatten. An sich hatte die Schule keinen Guten Ruf. Wir waren das alles nicht gewohnt, denn woher wir kamen war der Ausländerteil nicht so riesig und die Leute waren alle nett zueinander.

Schnell sollte sie merken, dass sie es nicht leicht haben würde. Schon Tage später kam sie mit blauen Flecken nach Hause, Mitschüler hatten sie mit harten, faustgroßen Papierbällen beworfen. Um sich anzupassen, lernte sie schnell, dass sie deren Regeln befolgen musste und genauso wie sie zu sein. 1 Jahr später hatte sie den Ruf "Dorfmatratze". Ich denke das spricht für sich.
Während meine Schwester also die großen und kleinen Sünden "ausprobierte" um sich ihrer Umgebung anzupassen, lernte ich neue Leute kennen (auch von der Hauptschule durch meine Schwester) und vertiefte mich mehr auf meine Hobbys. Schule war anstrengend und nervig, aber meine Freunde hielten mich soweit gut bei Laune.
Der Stress fing erst langsam aber sicher zu Hause an.
Ich musste viel Hausarbeit erledigen, klar musste ich das schon immer aber ich sag gar nicht ein warum ich zwei Haushalte führen sollte, wo ich doch gerade soviel zu entdecken hatte. Ich half schon so wo ich konnte, immerhin hatte ich noch meien beiden Geschwister und die Schule viel mir immer schwerer. Wenn ich Probleme hatte, wollte meine Mutter nichts davon wissen und sagte immer ich würde übertreiben. Eigentlich hatte ich schon längst aufgegeben von meiner Mutter Aufmerksamkeit zu wollen, aber es schmerzte noch immer. Dieses Gefühl allein zu sein. Oft stritten wir uns und ich hatte manchmal wirklich Angst vor ihr, sie könnte gleich ein Messer nehmen und auf mich losgehen. Sie schaffte es wirklich oft so ungehalten zu sein, dass ich panische Angst bekomme. Vor meiner eigenen Mutter.

Zum einen erlebte ich eine wunderschöne Zeit mit meinen Freunden, der Kreis hatte sich ziemlich vergrößert und natürlich war meine beste Freundin wiederdie Außenseiterin der Klasse (irgendwie kam ich mit denen ganz gut klar). Aber ich verstand mich auch mit den anderen. Wir waren oft auf Partys, haben lange Zeit am See gechillt (teilweise wochenlang gezeltet in den Ferien) und eine schöne Zeit gehabt.
Auf der anderen Seite war das Leben in meiner Familie immer schwerer und schwerer. Oft ignorierte mich meine Mutter wenn wir uns gestritten haben oder verhängte die unnötigsten udn gemeinsten Strafen über mich (ich finde mic  6 Wochen Hausarrest oder dem Verbot mit auf Klassenfahrt zu gehen ist man schon gestraft genug). Ich verlor mich immer weiter in meine Welt und vernachlässigte dabei sehr viel. Irgendwie schaffte ich es immer weniger mich auf die Schule zu konzentrieren. Schwänzte dann auch oft und hatte viele Albträume.

Manchmal wachte ich mitten in der Nacht auf und konnte vor Übelkeit nicht mehr schlafen. Oft blieb ich dann 5 Stunden oder länger vor der Schüssel und hockte dort bis in den Morgen. Jedes mal, wenn ich mal länger nicht zu Hause war, fühlte ich mich besser.
Ich wollte etwas ändern, meine Noten wurden immer schlechter, aber irgendwie konnte ich nicht und wurde immer depressiver. Ich flüchtete in die Internetwelt und dort lernte ich ihn kennen...
Und sie.
Zwei Menschen, die viel in meinem Leben kaputt machen sollten und ich mich nur langsam davon erholen würde.

Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.

3.7.13 15:26


Setz dich lieber, das wird dauern -3-


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Im Grunde genommen mochte ich diesen neuen Mann. Er war nett, cool, hatte einen guten Humor und wusste viel mit Kindern anzufangen (zumal er selbst einen Sohn hat). Meine Mutter schien auch wieder glücklicher. Noch sah ich ihn nicht wirklich oft, was mich ziemlich wunderte aber er schien es wohl so vorerst lieber zu haben. Ich fing gerade mein 9tes Schuljahr an und mir vielen einige Stoffe immer schwerer (besonders Mathe und Physik). Ich fing an viel zu lesen und eigene Geschichten zu schreiben. Auch spielte ich sogenanntes RPG (Ein Rollenspiel) im Drehbuchstyle (auch Sternchenstyle genannt). Damals wusste ich noch nicht, dass man es so nannte aber es machte mir unheimlich viel Spaß einen Charakter zu übernehmen und sich dazu eine eigene Geschichte mit seinem Mitspieler zu überlegen oder einfach die Zeit tot zu schlagen. In der Schule war ich eien typische Mittelschülerin. Ich schrieb 2en und 3en, war überdurchschnittlich gut in Sport, Kunst und Deutsch und verstand mich mit jedem ganz normal. Ich muss sagen, dass ich diese Zeit am liebsten mochte und ich vermisse sie sehr. Meine Schwester ging auf die selbe Schule und hatte viele Freunde. Auch wenn sie dort noch ziemlich unschuldig war, zog sie schon eine lange Männerschlange hinter sich her.

Meine Schwester ist eigentlich genau das Gegenteil von mir. Groß, sehr schlank, dunkle große Augen, braunes Haar, ausgezeichnet in Mathe und ein wahrer Jungenmagnet. Während ich: klein, leicht mollig, stechend blaue Augen, blonde Haare, künstlerich begabt und eine totale Niete in Mathe. Jungs haben mich zwar schon interessiert aber es war schwer an einen ranzukommen, wenn sie alle auf meine Schwester flogen. Nicht nur in dieser Beziehung hatte ich darunter zu leiden. Meine Schwester war schon immer in vielen Dingen besser als ich und so wurde sie zum Beispiel von meiner bösen Oma sehr geliebt und bevorzugt. Jeder mochte sie, weil sie normal und schön und schlank war (vielleicht nicht ganz so helle). Ich war schon oft neidisch auf sie, da ich in der Familie oft das schwarze Schaf war und es immer ein Stück schwerer als sie hatte. Immer mehr und mehr interessierte mich die Aufmerksamkeit meiner Mutter nicht mehr und ich verschlang mich ganz in meine eigene Welt. Ich war mal eine Weile mit einem Typen zusammen auf den ich schon Monatelang stand und als ich es endlich geschafft hatte ihn für mich zu gewinnen, verließ er mich nach nur kurzer Zeit um dann mit meiner Schwester zusammen zu sein. Ein ziemlich harter Schlag und danach sprach ich weder ein Wort mit ihm, noch mit ihr.

Lange sollten wir nicht mehr in dieser Umgebung bleiben, denn plötzlich meinte meine Mutter, dass wir wegziehen. Ich brach also das erste Halbjahr der 9ten ab und wir zogen von Niedersachen nach Schleswig-Holstein, nahe Hamburgs Grenze. Ab hier sollte es für mich, und auch für meine Schwester nur noch bergab gehen..

Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.

 

3.7.13 14:58


Setz dich lieber, das wird dauern -2-

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Ich war also nun zum 17ten mal umgezogen. Ich muss dazu sagen, dass es mich im Grunde eigentlich nicht mehr störte, nur machte ich es mir immer schwer neue Freunde zu finden. Zudem bin ich ziemlich sensibel und man brauchte mir nur einmal die Meinung zu sagen da fing ich an zu heulen. Aber was sollte ich machen? Da war ich also in dieser neuen Gegend. Ich erinner mich an jeden Fleck dort. In meiner Jugend interessierte mich die Technik gar nicht so sehr und es war noch üblich beinahe den ganzen Tag lang sich draußen zu trollen und mit Freunden im Wald oder auf Spielplätzen Spaß zu haben. Meine Nachbarn waren alle sehr freundlich und so fand ich schnell neue Freunde.
Meine Mutter war viel arbeiten und eigentlich fast nie zu Hause, also übernahm ich einen Großteil der Erziehung meiner jüngeren Schwester, brachte meinen Bruder immer zum Kindergarten und holte ihn wieder ab, kochte und putzte. Rückblickend betrachtet wunder ich mich noch heute, wie ich da noch die Freizeit hatte um viel zu unternehmen. In diesem Dort durchlebte ich den größten Teil meiner Pupertät. Ich verliebte mich, hatte meinen ersten richtigen Kuss und eine Art Beziehung (Kinder halt neh ) . Auch meine Schwester entwickelte sich weiter. Noch immer stritten wir oft wegen der Sache mit meinem Vater und noch immer kämpften wir beide um die Aufmerksamkeit meiner Mutter. Diese brachte im übrigen alle 4 Wochen einen neuen Mann ins Haus und kaum hatten wir uns an den einen gewöhnt, war er schon weg und der nächste kam, denn meine Mutter war auch schon eine Weile nicht mehr mit dem Vater meines Bruders zusammen.

Immer weiter vertiefte ich mich in meine kleine Welt. Und immer mehr lernte ich Anime und die japanische Kultur zu lieben. Ich reise sehr gerne und interessiere mich viel für andere Kulturen. Ich kam nach der Orientierungsstufe in die 7te Klasse einer Realschule weiter weg. Jeden Tag musste ich über eine Stunde mit dem Bus hinfahren (ich bin Reisekrank). Aber ich mochte diese Schule sehr. Ich kannte beinahe jeden Schüler und Lehrer bei Vor- und Nachnamen und ich hatte dort sehr viel Spaß. Ich freundete mich mit einem Mädchen aus unserer Klasse an, die dort sehr unbeliebt schien aber wir merkten schnell, dass wir die selben Interessen hatten. Da ich in der Klasse keine Feinde hatte und mit jedem gut klar kam, schaffte ich es über 2 1/2 Jahre hinweg meine Borderline kranke beste Freundin mit in die Klasse einzuintegrieren. Auch sie liebte Anime und so konnten wir uns stundenlang miteinander gut unterhalten.

Doch plötzlich lernte meine Mutter diesen neuen Mann kennen und mein letzter Umzug nach kurzer Zeit sollte sich bald ankündigen.

Weiter geht es im dritten Blog...


Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.


3.7.13 14:41


Setz dich lieber, das wird dauern -1-

Der Grund, warum ich einen Webblog starte ist der, dass in mir so viel vorgeht, dass ich gar nicht richtig schlafen kann und selbst tagsüber oft Blackouts oder schockartige Rückblenden habe. Um den Ballast von mir zu werfen und nach und nach ein wenig meine Verganenheit aufzuarbeiten und damit fertig zu werden, habe ich beschlossen einfach alles was mir auf den Herzen liegt von der Seele zu schreiben. Ich muss sagen, dass ich nicht lange ein Tagebuch halten kann, also versuche ich es mal auf diesen Weg.
Da dies hier mein erster Blog sein wird, ist er sehr lang.
Denn um mich besser zu verstehen und um mir selbst alles vor Augen zu halten, schreibe ich von Beginn an:
 
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 Geboren bin ich 1992 in einer Stadt im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, jedoch blieb ich nicht lange dort, denn meine Mutter (die noch sehr jung ist) zog viel umher. 3 Jahre später wurde in der Nähe von Berlin meine jüngere Schwester geboren. Wir beide haben verschiedene Väter, da meiner meine Mutter schon sehr früh verlassen hat. Lange habe ich den Vater meiner Schwester für meinen echten gehalten aber rückblickend bemerkte ich schnell, dass auch er und meine Mutter nach kurzer Zeit nicht mehr miteinander klar kamen und so waren meien Schwester und ich schnell wieder ohen Vater. Zwischenzeitlich lernte meine Mutter viele Männer kennen, sie ist eher eine Partymaus und war ihrer Aufgabe als Mutter wohl nicht gewachsen,also wurden wir zu der Oma meiner Schwester abgeschoben. Wir kamen auch eine zeitlang bei einem ziemlich brutalen Mann unter, der meine Schwester und mich immer quälte. Erst als er zu weit ging, packte meien Mutter mitten in der Nacht alle sachen und wir verschwanden unbemerkt. 2002 wurde mein Bruder geboren (auch wieder von einem anderen Mann) und shcnell durften meine Schwester und ich in den Genuss des Vernachlässigens kommen. Unser Bruder war immer wichtiger und so haben wir ziemlich viel Mist angestellt um wieder die Aufmerksamkeit zu bekommen.

In diesem Zeitraum stritten meine Schwester und ich uns sehr viel. Auch bekamen wir immer öfter von unserer Mutter mal eine Ohrfeige und sie war ganz klar überfordert. In einem Streit warf meine Schwester mir dann an den Kopf, dass ihr Vater ja gar nicht meiner sei und ich keinen hätte. Ich muss sagen, dass ich sie noch lange danach gehasst hatte. Nun kam meine Mutter aber nicht mehr drumrum mir meinen Vater zu verschweigen und sie erzählte mir,dass er sie und mich ohne Grund als Baby einfach verlassen hätte (was sich erst Jahre später als Lüge herrausstellte). Aber ich wollte ihn trotzdem kennen lernen und so, erst durch Briefe,dann durch Telefonate, durfte ich mehr und mehr meinen richtigen Vater kennen lernen. Als ich 14 war, besuchten wir mal wieder meine Oma... ( hierzu muss ich sagen,dass ich die Oma meiner Schwester und meien richtige beide mit diesen Titel anerkenne,jedoch haben zweitere und ich und im Laufe der Zeit immer weiter gehasst und um es einfacher zu machen: Oma meiner Schwester-> Liebe Oma, Oma mütterlicher Seits-> böse Oma) Jedenfalls wohnte mein Vater wohl in der Nähe und so durfte ich ihn das erste mal sehen. Ich erinner mich vage daran, aber wir waren in einem Park und es war ein wirklich sehr schöner Tag. Gleich ab der ersten Sekunde habe ich gefühlt,dass er zu mir gehört. Leider verloren wir dank meiner Mutter schnell wieder den Kontakt und wenig später durfte auch meine Schwester keinen Kontakt mehr zu ihrem echten Vater haben.


2004 (zu dieser Zeit war ich schon 17 mal umgezogen) zogen wir abermals um und ich musste wieder die Schule wechseln und meine Freunde verlassen. Im nächsten Blog geht es hier weiter....

Ich möchte am Anhang nocheinmal sagen, dass es mich nicht interessiert, wenn andere Leute meinen "So schlecht hattest du es jetzt nun auch wieder nicht". Ich arbeite für mich selbst alles wieder auf und zudem nimmt jeder solche Erlebnisse immer anders wahr und verarbeitet sie auch anders.


3.7.13 14:20





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